Es ist nichts Neues, dass der Wilde Westen bereits hinter Hamburg anfängt. Fink seien genannt, Cow auch und ab jetzt auch Acadian Post. Die sind jedoch schon einen gehörigen Schritt weiter und kreuzen ihre Auffassung von Americana und Country mit Mariachi-Bläsern, schrägem Untergrund - Sänger Klock erinnert mit seiner unfertig-kantigen Stimme gelegentlich sogar an My Dad Is Dead-Einzelgänger Mark Edwards - und letztlich auch jazzigen Experimenten. Noch läuft nicht alles rund bei Acadian Post doch für die Zukunft darf man hier noch sehr Großes erwarten.